Angebot per E-Mail senden
Der Versand eines Angebots aus Bulido läuft über einen Klick auf Per E-Mail senden in der Angebotsansicht. Der Kunde erhält eine Nachricht, in der er das Angebot als PDF im Anhang sieht. Die Entscheidung Akzeptieren oder Ablehnen trifft er mit einem Klick auf die jeweilige Schaltfläche im Nachrichtentext.
Was der Kunde bekommt
- Eine E-Mail in seiner Sprache (DE, PL oder EN), mit Ihrem Firmennamen in der Fußzeile und einem Betreff, den Sie vor dem Versand anpassen können.
- Das Angebot als PDF im Anhang. Vollständiges, druckfertiges Dokument: Ihre Daten, Kundendaten, Projektadresse, Räume, Positionen, Summen.
- Zwei Schaltflächen im Nachrichtentext: Akzeptieren und Ablehnen. Es sind geschützte, einmalige Links. Außenstehende können keine Entscheidung im Namen des Kunden registrieren, selbst wenn die E-Mail weitergeleitet wird.
Wie der Kunde antwortet
Der Kunde öffnet die E-Mail, prüft das angehängte PDF, kehrt in den Nachrichtentext zurück und klickt eine der Schaltflächen:
- Akzeptieren: der Browser öffnet eine kurze Bestätigungsseite: „Vielen Dank für die Annahme des Angebots.". Die Entscheidung wird in Bulido gespeichert.
- Ablehnen: analog mit der passenden Bestätigung: „Die Ablehnung des Angebots wurde gespeichert.".
Jeder Link funktioniert nur einmal. Überlegt es sich der Kunde nach dem Klick anders, muss er sich bei Ihnen melden. Er kann es nicht selbst rückgängig machen. Nach einer registrierten Entscheidung ist der Link nicht mehr aktiv.
Was Sie nach dem Versand sehen
- Der Status des Angebots wechselt unmittelbar nach dem Klick auf Per E-Mail senden auf Gesendet.
- Nach der Kundenentscheidung wechselt der Status auf Akzeptiert oder Abgelehnt (siehe Was nach Annahme oder Ablehnung passiert).
- Sie erhalten eine E-Mail-Benachrichtigung über die Entscheidung des Kunden.
Andere Kanäle (WhatsApp, SMS, Druck)
Bulido versendet Angebote über das eigene E-Mail-System. Eine Anbindung an WhatsApp oder SMS gibt es nicht. Bevorzugt der Kunde einen anderen Kanal, haben Sie zwei Wege:
- PDF herunterladen aus der Angebotsansicht und manuell weiterleiten, wo Sie sonst mit Kunden kommunizieren (WhatsApp, Messenger, eigene E-Mail). Der Kunde bekommt so keine Annahme-Schaltflächen. Er bestätigt auf anderem Weg, und Sie setzen den Status manuell im Dashboard auf Akzeptiert.
- E-Mail trotzdem senden, wenn die E-Mail-Adresse vorliegt. Den Kunden über den anderen Kanal darauf hinweisen, dass das Angebot in seinem Postfach liegt.
Was als Nächstes
Zuletzt aktualisiert am 22. Mai 2026